Die Sache mit dem Totenkopf
Pauli
und Paulinchen nützen den schönen Tag um am Ufer der Baches zu spielen. Wie
Indianer schleichen sie sich durch Büsche und Unterholz. Plötzlich stößt
Paulinchen einen Schrei aus, sofort kommt ihr Bruder gelaufen. "Was hast du
denn?" fragt er. "Schau, ein Totenkopf, wie gruselig!"
Tatsächlich, da liegen doch am Ufer ein paar Fässer mit gelben Etiketten und
von jeder lacht ein Totenkopf. Was das wohl bedeutet? Pauli will gleich in die
Fässer sehen, schließlich ist er ja ein Indianer und Indianer fürchten sich
nicht. Paulinchen sieht die Sache anders. "Ein Totenkopf kann nichts gutes
bedeuten" meint sie richtig. "Und da steht doch GIFTIG auf den
Fässern". Pauli lässt sich überzeugen und so laufen die Kinder nach
Hause.
Als sie um die Ecke biegen, laufen sie direkt Inspektor Berger in die Hände. "Na, habt ihr den Teufel gesehen", lacht er sie an. "Den Teufel nicht, aber Totenköpfe" ist die Antwort. Inspektor Berger hört sich interessiert die Geschichte der Kinder an und lässt sich die Stelle zeigen. Nur ungern lassen sie sich nach Hause schicken, lieber hätten sie gesehen, was jetzt passiert.
Am nächsten Tag sehen sie in den Fernsehnachrichten, wie Männer in Schutzanzügen die Fässer abtransportieren. Der Fernsehsprecher lobt die aufmerksamen Kinder, die den Fund gemacht haben, "Umweltdetektive" nennt er sie. Mächtig stolz gehen die Kinder an diesem Abend ins Bett. Pauli weiß jetzt endgültig, was er werden will, wenn er groß ist.
| Die
Umweltgruppe
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