Auf in die Berge
Paulinchen und Pauli
sind sehr wissbegierig. Sie freuen
sich über das interessante Angebot und melden sich zu einem Alpinkurs.
Schließlich gibt es dort, wo sie jetzt Dienst machen, viele hohe Berge. Und wo
die sind, da sind auch Touristen. So kommt es leider immer wieder zu
Alpinunfällen.
Zuerst erhalten die beiden ihre Alpinausrüstung. Denn in Uniform geht man nicht in die Berge. Da braucht man schon spezielle Kleidung, gute Schuhe, einen warmen Anorak und einen großen Rucksack. Mit dem Polizeibus geht es zur Talstation des Sesselliftes und dann hinauf auf den Berg. Nach einem langen Fußmarsch erreichen sie die Hütte. Hier werden sie die nächsten zwei Wochen bleiben. Erfahrene Kollegen, die ausgebildete Berg- und Skiführer sind, werden sie zu Alpinisten ausbilden und in vielen Unterrichtsstunden über alpine Gefahren unterrichten. Sie werden lernen, wie man Menschen aus Bergnot rettet oder wie man einen Rettungshubschrauber zur Landung einweist.
Wenn Pauli und Paulinchen geschickt und vor allem schwindelfrei sind, werden sie den Kurs gut meistern und können sich in weiteren Alpinlehrgängen noch mehr Wissen aneignen.
| Die
Alpinausbildung
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